10 BPA-freie Trinkflaschen im Vergleich

Die Flüssigkeit sollte gut beraten sein farbig sein, damit man gut sehen kann wo Sie zuerst austritt. Wir können Früchtetee empfehlen. Anschließend verschließt du unverändert die Trinkflasche und hältst sie dann schräg oder stellst sie auf den Kopf. Falls dann noch keine Flüssigkeit entweicht, kannst du anfangen, sie zu schwenken und wenn das bis jetzt nicht reicht kannst du sie auch schütteln. Es tritt schließlich kein Flüssigkeit aus? Kann es sein, dass bisher perpetuell Flüssigkeit ausgetreten ist, wenn du in deiner Trinkflasche Kohlensäure hattest? Dann solltest du auch dieses mal wieder Kohlensäure einfüllen, die Flasche schließen und dann schütteln. Spätestens jetzt sollte zentral das Getränk austreten. Wenn du mit Kohlensäure arbeitest, kann dabei ein hörbares Zischen entstehen. Du solltest nun die Leck ausgemacht haben. Aber wie solltest du vorgehen, bei den Ursachen? Dieses Phänomen tritt hauptsächlich bei Kindern auf. Sie kauen aufm Verschluss, dieser verformt sich und wird dadurch undicht.

Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat am Donnerstag einen Entwurf der Kommission angenommen, der eine Verringerung der Grenzwerte von Bisphenol A (BPA) in Lebensmittelverpackungen vorsieht. Umweltausschusses stimmten für den Antrag, den Weichmacher Bisphenol A in Materialien mit Lebensmittelkontakt gänzlich zu verbieten. Stattdessen stimmte der Umweltausschuss für den Gesetzesentwurf der Kommission. Dieser sieht vor, die Grenzwerte für BPA in Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, von 0,6 mg auf 0,05 mg pro kg zu senken. In Plastikmaterialien, die Lebensmittel für Säuglingen und Kleinkindern beinhalten, ist BPA verboten. EU-Parlamentarier Martin Häusling hatte den Verbotsantrag mitinitiiert und ist enttäuscht vom Abstimmungsergebnis: „Bisphenol A muss aus Lebensmittelverpackungen verbannt werden. Die Europaabgeordnete Susanne Melior (S&D, Deutschland) wies daraufhin, dass sie ein generelles BPA-Verbot in Lebensmittelverpackungen zwar befürwortet. Eine Zustimmung zur Resolution zum Totalverbot hätte allerdings dazu geführt, dass eine Neuregelung mit geringeren BPA-Gehalten und das Verbot von BPA in Plastikmaterialien bei Kleinkind- und Säuglingsnahrung verzögert worden wäre. Stattdessen wären die jetzigen Regelungen weiter in Kraft, bis ein neuer Gesetzesvorschlag der Kommission aufm Tisch läge. Und damit würde aus Meliors Sicht ein geringerer Gesundheitsschutz insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder gelten.

Im Oktober 2011 hatte die französische Nationalversammlung für ein Verbot der Chemikalie in Lebensmittelverpackungen bereits von 2014 an gestimmt. Das Oberhaus des Parlaments verschob das Verbot nun aber auf Juli 2015. Zur Begründung hieß es, die Industrie brauche für die Umstellung mehr Zeit. Die Nationalversammlung wird sich nun noch einmal damit Gesetz befassen, bevor es endgültig verabschiedet werden kann. Bisphenol A ist im Übrigen in Plastikbehältern enthalten, erst recht aber in der Innenbeschichtung von Konserven- und Getränkedosen. Bereits lange steht die Substanz in der Kritik. Einige Studien liefern Hinweise darauf, dass bereits kleine Mengen des Stoffes, der über einfachen Hautkontakt und die Lebensmittel in den Organismus gelangen kann, Schaden anrichten können. Die Chemikalie wirkt ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen und steht im Verdacht, die Fortpflanzung und Gehirnentwicklung zu beeinflussen. Forscher fanden zudem Indizien dafür, dass sie die Reifung des Gehirns von Ungeborenen und Kleinkindern irreversibel schädigen kann. Zwar bemängeln einige Experten keine Gelegenheit auslassen, dass die Beweislage für viele Zusammenhänge bislang nicht hinreichend geklärt sei. Dennoch halten viele es für sinnvoll, die Substanz vorbeugend aus dem Verkehr zu ziehen. BUND-Expertin Häuser. „Man könnte einen großen Hebel ansetzen, annähernd Belastungen für die Verbraucher zu reduzieren“, forderte sie. Da die Mühlen auf EU-Ebene „langsam mahlen“, gingen Frankreich sowie einige skandinavische Länder deshalb mit Verboten und Regelungen auf nationaler Ebene voran. Die Europäische behörde für lebensmittelsicherheit (Efsa) will die Risiken von Bisphenol A für den Menschen im Mai 2013 zweimal vorhanden neu bewerten.

Der Kunststoff und BPA als sein wichtigster Baustein werden seit über 50 Jahren sicher verwendet. Dabei ist BPA mit das am gründlichsten untersuchten Chemikalien. Regierungsstellen global, darunter die Europäische und US-amerikanische Behörde für Lebensmittelsicherheit, European Food Safety Authority (EFSA) und US-Food and drug administration (FDA), haben es intensiven Studien und umfassenden Sicherheitsbeurteilungen unterzogen und wiederholt dessen Sicherheit für Verbraucher bestätigt. Erst im Januar 2015 hat die Amtsstelle (EFSA) ein neues umfassendes Gutachten zur Bewertung der Gesundheitsrisiken durch die Verwendung von BPA publiziert. Sie kommt zum Schluss, dass bei den gegenwärtigen Aufnahmemengen von BPA kein Gesundheitsrisiko für Verbraucher ausgeht. Dies gilt auch für besonders empfindliche Bevölkerungsgruppen wie schwangere Frauen und deren ungeborene Kinder, Säuglinge und ältere Menschen. Auch die US-amerikanische Behörde für Lebensmittelsicherheit FDA hat 2014 eindeutig bestätigt, dass BPA-basierte Produkte in Lebensmittelbehältern und -verpackungen sicher sind. Wie bei jedem anderen Material auch können extrem kleine Mengen BPA evtl. etwa aus einer Verpackung in ein Lebensmittel migrieren.

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