Zusammenhang zwischen MIH und Bisphenol A – Aufnahme unwahrscheinlich

Mittels quantitativer Polymerase-Kettenreaktion (qPCR) wurde zudem eine höhere Konzentration an Enamelin codierender messenger RNA (mRNA) sowie eine niedrigere Konzentration an mRNA, welche die Kallikrein-related peptidase 4 (klk-4) codiert, nachgewiesen. KLK4 ist in die Entfernung von Schmelzproteinen (z.B. Enamelin) in der Reifungsphase des Zahnschmelzes (Härtungsphase) involviert. Dieses Ergebnis konnte in vitro in HAT-7 Ameloblasten der Ratte reproduziert werden. Neben einigen Stärken der Studie von Jedeon et al. BfR jedoch auch Schwächen im Studiendesign. Zu den Unsicherheiten der Studie zählt auch, dass die bei Ratten nach dem 30. Lebenstag gesehenen Mineralisationsstörungen nach dem 100. Lebenstag nicht länger vorhanden waren. Als war kein Unterschied mehr zur Kontrollgruppe festzustellen. Die Autoren begründen das Auftreten von Effekten bei Tag 30 nachgeburtlich mit einer deutlich schwächer ausgeprägten Fähigkeit embryonaler und neonataler Ratten zur Phase II Metabolisierung (und anschließender Ausscheidung) von BPA im Kontrast zu adulten Tieren. Dies führe im Zeitfenster annähernd Geburt herum zu deutlich höheren BPA-Konzentrationen im Blut gemessen an heranwachsenden und adulten Tieren.

Durch reinen Zufall stieß die Molekularbiologin und Genforscherin Patricia Hunt 1998 ebenfalls auf die Gefahren der weit verbreiteten Industriechemikalie BPA. Forscher der Case Western University hatten Plastikkäfige und Plastikwasserflaschen von Labormäusen mit einem scharfen Reinigungsmittel behandelt. Plötzlich kam es zu einem sprunghaften und unerklärlichen Anstieg von gravierenden Erbgutstörungen bei den Mäusen. Diesen Anstieg konnte Patricia Hunt zeitlich schließlich mit das Anschaffung neuer Käfige zusammenbringen. Die Käfige und die darauf montierten Wasserflaschen enthielten Polycarbonat, das bei Beschädigung – z.B. wenn Mäuse daran knabbern oder aggressive Reinigungsmittel eingesetzt werden – Bisphenol A freisetzte. BPA konnte durch Patricia Hunt eindeutig als der Stoff identifiziert werden, der diese Chromosomfehlverteilungen auslöste. Weitere Tests des Forscherteams ergaben, dass Chromosomenschäden an Mäuseweibchen über Generationen hinweg wirken. Bisphenol A könnte auf die gleiche weise auch die Entwicklung menschlicher Eizellen stören, befürchtet die Forscherin. Die von ihr beobachteten Chromosomendefekte spielen bei Fehlgeburten eine Rolle, Extrachromosomen sind etwa die Ursache von genetisch bedingten Krankheiten wie dem Down-Syndrom. Das Ergebnis der Analysen von Abwässern durch den Hormonspezialisten Peter Frigo zeigt die Prävalenz von Xenoestrogenen in der Umwelt, was nach Meinung des Experten einerseits auf aktuelle Verhütungsmethoden (Pille), andererseits auf Industriechemikalien wie DDT, Bisphenol A und Phthalate zurückzuführen ist.

Der Stoff 2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-propan (CAS-Nr. Bisphenol A (BPA), wird für die Herstellung einiger Materialien und Gegenstände verwendet, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, etwa Polycarbonate und Epoxidharze, die in Lacken und Beschichtungen Verwendung finden. BPA kann von dem Material oder Gegenstand, mit dem das Lebensmittel in Berührung ist, ins Lebensmittel übergehen, so, dass es zu der BPA-Exposition der Verbraucherinnen und Verbraucher kommt, die solche Lebensmittel verzehren. Die Behörde veröffentlichte 2014 ein Gutachten, nach dem der gegenwärtige SML für Materialien und Gegenstände aus Kunststoff an den neuen t-TDI-Wert (Temporary Tolarable Daily Intake) von 4 µg/kg Körpergewicht täglich angepasst werden soll. Auf der Grundlage des t-TDI-Wertes, des Allokationsfaktors und der Expositionsannahme wurde daher für Materialien und Gegenstände aus Kunststoff ein SML von 0,05 mg BPA je Kilogramm Lebensmittel (mg/kg) festgelegt. Außer in Lebensmittelkontaktmaterialien aus Kunststoff wird BPA in beträchtlichem Umfang in Epoxidharzen für Lacke und Beschichtungen verwendet, insbesondere für die Aufbringung auf die Innenflächen von Lebensmittelkonserven. Die Verordnung gilt ab dem 6. September 2018. Lackierte oder beschichtete Materialien und Gegenstände sowie Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die vorm 6. September 2018 rechtmäßig in Verkehr gebracht wurden, dürfen bis zum Abbau der Bestände in Verkehr bleiben.

Unzertrennlich aktuell veröffentlichten Hintergrundbericht empfiehlt das Umweltbundesamt Herstellern, Importeuren und Verwendern von Bisphenol A bereits heute Verwendungen, die Mensch und Umwelt belasten, durch gesundheits- und umweltfreundliche Alternativen zu ersetzen – als Beitrag zum vorsorglichen Schutz von Mensch und Umwelt. Für Thermopapier gilt neben anderen der EU-Verordnung 2016/2235 ein Grenzwert von 0,02 Gew.-%, der ab 02.Januar 2020 eingehalten werden muss. Nach aktuellen Untersuchungen sind vermehrt Fortpflanzungs- und Entwicklungsstörungen vor allem bei Männern und männlichen Tieren bemerkbar. Als Ursache werden bestimmte Chemikalien vermutet, die das Hormonsystem beeinflussen können und die neben anderen das Nahrung und über die Luft aufgenommen werden. Solche sogenannten „endokrine Disruptoren“, stehen im Verdacht, die Entstehung bestimmter Tumore zu fördern, die Entwicklung des menschlichen Organismus zu stören oder die Fortpflanzungsfähigkeit zu mindern. Bisphenol S (BPS) ist ebenfalls eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Bisphenole, bei der die zentrale Methylengruppe jedoch durch eine Sulfonylgruppe ersetzt wird. Bisphenol S wird bei Polymerreaktionen (unter anderem bei der Herstellung von Polycarbonaten) eingesetzt. Es wird auch als Bestandteil von Epoxidharzen und als Antikorrosionsmittel und galvanotechnischer Hilfsstoff sowie als Zwischenprodukt zur Herstellung von Flammschutzmitteln, Thermopapier und weiterem verwendet.

R-Vac Vakuumbeutel (strukturiert) jetzt testen! Wahrhaftig beschäftigt uns das Thema „Folienverpackung im Lebensmittelbreich“ tagtäglich und unser ganzes Leben lang. Bereits in der Schulzeit wird das Pausenvesper für unterwegs und Frischhalten in Frischhaltefolie eingewickelt. Später im eigenen Haushalt werden Folienbeutel verwendet, um Obst, Gemüse oder andere Lebensmittel im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe länger frisch zu halten. Auch beim Einkauf von Lebensmitteln können wir uns auf Folienverpackungen verlassen. Um Lebensmittel vor äußeren Einflüssen zu schützen und selbstverständlich plus/minus Frische sowie die Qualität der Lebensmittel zu erhalten, sind beinahe alle kommerziell erhältlichen Produkte in Folien verpackt. Insbesondere bei luftdichten Folienverpackungen gewährleisten die Hersteller eine gleichbleibend hervorragende Qualität durch die Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD). Wichtig bei der Verpackung von Lebensmitteln mit Folien ist, dass die Folien wie bspw. Vakuumbeutel oder Vakuumrollen frei von gefährlichen Weichmachern (100 % BPA-frei) sind. Die Endverbraucher beschäftigen sich selbst schlecht hiermit Thema und wissen daher selten, auf welche Vakuumbeutel sie sich bedenkenlos vertrauenswürdig und welche Folien Inhaltsstoffe aufweisen, die sie besser meiden sollten.

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Wie gefährlich sind Bisphenol A und seine Ersatzstoffe?

BPA und BPS sind Wohl gleich groß und besitzen ebenfalls Phenolringe mit ähnlichen Anhängseln, erläutert die Biochemikerin, dadurch, dass sie womöglich wie ein Schlüssel in die Östrogenrezeptoren passen. Watson und ihr Kollege Rene Viñas, jetzt an der US Amt, untersuchten die Reaktion von kultivierten Hypophysezellen einer Ratte auf BPS. Diese Zellen reagieren besonders empfindlich auf Östrogene und Östrogenimitate, so dass die Forscher noch BPS-Konzentrationen von 10-15 Mol pro Liter testen konnten. Selbst bei diesen extrem geringen Mengen, stellte das Team fest, löste BPS eine Enzymkaskade aus, die normalerweise durch das Östrogen Östradiol aktiviert wird – dieser Effekt lässt sich auch mit BPA beobachten. Als die Wissenschaftler zusätzlich echte Hormone hinzufügten z. B. einen Östradiolspiegel simulierten, wie er bei Frauen zu finden ist, schien BPS den Signalweg übermäßig anzuregen, legte ihn dadurch lahm und führte schließlich zum Zelltod. Genau solche Ergebnisse, sagt Watson, würde man typischerweise für ein Östrogenimitat erwarten: eine unpassende Aktivierung von Östrogenreaktionen, das Ausschalten der normalen Östrogensignalwege und schließlich der Zelltod.

Andere Forschergruppen wiesen ähnliche Effekte nach. Susanne Bremer und ihre Kollegen am Institute for Health and Consumer Protection – einem von der Europäischen Kommission finanzierten Forschungszentrum im italienischen Ispra – untersuchte BPS und BPA auf einer für Östrogen sensitiven menschlichen Zelllinie. Demnach verhalten sich alle zwei Chemikalien wie Östrogene, doch Östradiol sei 100 000-fach wirksamer. Welche Konzentration am besten die Aufnahme von BPS durch den Menschen widerspiegelt, ist unklar. Ein Team um Catherine Simoneau vom Institute for Health and Consumer Protection analysierte insgesamt 30 BPS-haltige Babyflaschen aus zwölf Ländern. Nach fünf Minuten in kochendem Wasser und zwei Stunden bei 70 Grad celsius setzte keine der Flaschen nachweisbare Mengen an BPS frei. Doch BPS begegnet uns noch an vielen weiteren Stellen. Der analytische Chemiker Kurunthachalam Kannan vom New York City State Department of Health in Albany und seine Kollegen entdeckten BPS in Kassenzetteln, Fluggepäckanhängern und Bordkarten – allesamt aufnehmen Thermopapier, das BPS als Farbentwickler enthält. Die Wissenschaftler fanden BPS auch in Produkten aus Recyclingpapier, darunter Pizzakartons und Lebensmittelbehälter. Die Forscher um Kannan nehmen an, dass die BPS-Mengen, die wir durchschnittlich Zeitintervall percutan aufnehmen, deutlich unter den Grenzwerten für eine toxische Wirkung liegen.

Sogar Kleidung ließe sich aus dem Recyclingstoff weben. Ingenieure bezweifeln, dass die Anlage den entfesselten Kräften des Pazifiks standhalten wird. Biologen fürchten ca. Meeresfauna. Umweltschützer finden, dass die Menschheit den Plastikmüll durchaus nicht erst erzeugen sollte. Trotz des Gegenwinds, Typen wie Slat lassen sich nicht entmutigen. Slat ist eine Art Elon Musk des Umweltschutzes. Wie der Tesla-Gründer glaubt er fest an die Macht der Technik. Und er ist beseelt davon, die Welt zu einem besseren Ort möglich. Der Schwarm der Stachelmakrelen steht wie eine silberne Wand vorn Tauchern. Sonnenlicht bricht sich an der Wasseroberfläche und lässt die Tiere funkeln wie Discokugeln. Wie auf ein unsichtbares Zeichen hin drehen die Tiere zackig bei und stieben davon, nur um alsbald als wogende Masse zurückzukehren. Sylvia Earle gleitet langsam an den Leibern vorbei, in der hand die Unterwasserkamera. Die Fotoausbeute ist reich am Riff in Cabo Pulmo, einem kleinen Küstenort am südlichsten Ende der mexikanischen Halbinsel Baja California.

Verbraucher riskieren mit dem Griff zur Getränkedose die Aufnahme der hormonaktiven Substanz Bisphenol A (BPA). Dies ergaben von welcher Deutschen Umwelthilfe (DUH) in Auftrag gegebene Untersuchungen. In zwei von zehn getesteten Dosengetränken konnte die Chemikalie BPA nachgewiesen werden. Hersteller von Getränkedosen verwenden offensichtlich weiterhin BPA-haltige Epoxidharze zur Innenbeschichtung ihrer Dosen. Die DUH hält die Belastung der in kleinsten Mengen hormonell wirksamen Chemikalie in Getränken für ausgeschlossen und rät Verbrauchern, Getränke – nicht nur aus Umweltgründen – in Mehrwegflaschen aus glas erhältlich. Denn nur Glas ist ein Material, welches keinerlei Wechselwirkungen damit Füllgut eingeht. „Bei den im FAXE-Bier und Hochwald-Eiskaffee festgestellten BPA-Mengen wurden zwar die zulässigen Grenzwerte nicht überschritten. Für eine hormonell wirksame Chemikalie sollte wie in Frankreich das Vermeidungsgebot gelten. Langfristige hormonelle Auswirkungen können nur durch ein Verbot ausgeschlossen werden“, erklärt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Am Gesundheitsrisiko der Chemikalie BPA gibt es keinen Zweifel. Bisphenol A wirkt ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen und wird beim Menschen mit Herz- und Kreislauferkrankungen, Sexualstörungen oder Diabetes in Zusammenhang gebracht“, sagt der DUH-Bereichsleiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer. Die Europäische Lebensmittelüberwachungsbehörde EFSA hatte erst im Januar 2015 den Grenzwert für die in Verpackungen vorkommende Chemikalie drastisch von 50 auf 4 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag gesenkt. Die Senkung des BPA-Grenzwertes wurde mit zu befürchtenden Gesundheitsbeeinträchtigungen begründet. Seit 2011 ist die Verwendung von BPA zur Herstellung von Babyflaschen in der Europäischen Union verboten. In Schweden gibt es mittlerweile ein Verbot der umstrittenen Substanz in Lebensmittelverpackungen für Kleinkinder. Frankreich hat Heuer BPA aus allen Lebensmittelverpackungen gesetzlich verbannt. „Zum Schutz der Verbraucher müssen hormonell wirksame Substanzen in Alltagsgegenständen verboten werden“, fordert Resch. „Um Produkte, die mit hormonaktiven Chemikalien verunreinigt sein können, sollten Verbraucher einen weiten Bogen machen. Hierzu zählt insbesondere die Getränkedose. Eine sichere Alternative sind Glas-Mehrwegflaschen.

Selbst Firmen nutzten den HPCS-Dienst und ließen die Fax-Nummer auf ihr Geschäftspapier drucken. Vieltausendmal schaute auch die Kriminalpolizei bei Tobit vorbei, weil unterm Schutz der anonymen Fax-Nummer manch krummes Ding über die virtuellen Thermorollen lief. Einer der Einstellung des „kostenlosen“ Angebots – der Test kostete Tobit rund 350 000 Mark – begann erst der Ärger. Kostenlose Dienste im Netz können nicht gehen können nach aussehen. Analog zu den virtuellen Gemeinschaften bildet sich virtuelles Geld. Angebote, die die Mitglieder „kostenlos“ dem Netz bereitstellen, werden mit diesem Geld verrechnet. Die alte Idee der Tauschringe mit ihren Tausch-Schecks feiert fröhliche Urständ. Selbst ein internationales Clearingsystem befindet sich im Bau. Als kostenloses Brüderlichkeitssystem wurde es seinerzeit vom englischen Künstler und Sozialreformer William Morris in seinem Roman „News from Nowhere“ skizziert. Ein Amerikaner nahm die Idee von Morris auf und entwickelte den Diners Club. Heute sind Transaktionen auf der Basis von Kreditkarten für die Mehrzahl der Geschäfte im Internet üblich, die nicht kostenlos ehelos sind.

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Was sollten Sie bei Thermorollen beachten?

Wie schon anderwärts ausgeführt, verfärbt sich dieses Papier durch Erhitzen, so dass nicht, wie sonst üblich, auf spezielle Farbbänder zurückgegriffen werden muss. Es kann die Farbe hervorragend aufnehmen. Ein Verschmieren des Druckes müssen Sie nicht befürchten. Weitere Vorteile bei der Verwendung von Thermorollen sind der umweltschonende Faktor sowie die exzellente Qualität, die wir Ihnen auf „bonro“ bieten. Das Thermopapier ist vollkommen unbedenklich für die menschliche Gesundheit und kann somit auch bei Allergikern keine Beschwerden hervorrufen. Thermorollen eignen sich für absolut jedes Kassensystem aller geschäftlichen Bereiche. Auch wegen fortlaufender, verbesserter Druckqualität sind Thermorollen zunehmend Platz greifen. Dank neuer Technologien sind sogar farbige und abgestufte Drucke machbar. Moderne Kassen für diese Produkte ermöglichen flexibel anpassbare Beschriftungen, so dass Sie sie auch als kostengünstigen Werbeträger einsetzen, Ihre Kunden über bestimmte, aktuelle Kampagnen informieren, ihnen für anstehende Feiertage Viele liebe Grüße wünschen oder sie gar als Gutscheine verwenden können. Ebenso können Sie sich über eine hohe Bildauflösung und damit einer perfekten Qualität der ausgedruckten Thermorollen sowie über eine bisher unübertroffene Schnelligkeit des Ausdrucks freuen.

Generell ist eine Trinkflasche der perfekte Begleiter zum Mitnehmen und fürt tägliche Leben. Man füllt sich zuhause sein Lieblingsgetränk ab und kann es dann überall mit hinnehmen. Egal, ob man am liebsten Wasser, Fruchtschorlen, Fruchtsäfte, Milch, Kakao oder einen Smoothie mag, mit einer guten Trinkflasche hat man sein Lieblingsgetränk immer dabei. Aus Gründen der Gesundheit an der Zeit sein aber auf stark zuckerhaltige Getränke wie Limonade lieber verzichten. Auch ist eine Trinkflasche für Kinder eine super Sache. Sie können die Flaschen mit in den Kindergarten, in die Schule, mit zum Schulsport oder zum Sportverein nehmen. Die bunten Flaschen mit den kindgerechten Designs werden von den Kindern geliebt und sorgen bei trinkfaulen Kindern dafür, dass sie mehr trinken. Außerdem sind gerade Kinder einer besonders hohen Schadstoffbelastung durch sogenannte Weichmacher ausgesetzt, wie dieser Bericht der ARD verrät. Daher ist es gerade für sie wichtig, dass sie nicht auch noch beim Trinken weitere Schadstoffe durch minderwertige Trinkgefäße zu sich nehmen. Auch hier kann eine schadstofffreie Trinkflasche helfen.

Düsseldorf – Die Bundesregierung wirbt in neun Ländern aktiv hier in der Gegend um Fachkräfte für den Gesundheits- und Pflegebereich. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die „Rheinische Post“ berichtet. Demnach hat die Regierung vor allem Südeuropa im Blick: Noch anni currentis seien in Spanien sieben Veranstaltungen im Gesundheitsbereich geplant, um Fachkräfte anzuwerben. Außerdem ist die Regierung dazu in Griechenland, Italien und Portugal tätig. Aktivitäten gibt es der Antwort zufolge auch in Serbien, Bosnien-Herzegowina, den Philippinen und Tunesien. Zudem besteht mit die chinesischen Arbeitsverwaltung ein Abkommen über ein Projekt, durchs 150 chinesische Pflegekräfte nach Deutschland vermittelt werden sollen. Die Strategie der Bundesregierung, in Ländern wie Tunesien oder den Philippinen Fachkräfte abzuwerben, verschärfe die Unterversorgung dort, sagte der Linken-Abgeordnete Niema Movassat der Zeitung. Nach Schätzung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) fehlen bereits heute rund 30.000 Pflegekräfte in Deutschland. Wegen der weiter steigenden Zahl von Pflegebedürftigen werden nach bpa-Einschätzung bis 2020 rund 220.000 Pflegekräfte zusätzlich gebraucht.

Da gibt es Rollen mit einer Breite von unter 30 mm. Gewöhnliche Drucker zeigen manchmal schon Probleme, wenn sie etwa doppelt so breites Papier einziehen sollen. Der Markt zeigt sich bei der Breite der Kassenrollen sehr vielfältig. Man findet Kassenrollen mit 37,5 mm, mit 50 mm, mit 80 mm und mit 210 mm. Gängige Größen sind neben der erwähnten 8 cm Breite auch 4,4 cm und umso mehr 5,7 cm. Die Breite der Kassenrollen ist in der Regel vom Gerät vorgegeben. Bei der Rollenlänge gibt es teilweise Spielräume, sodass beispielsweise mal 50 oder mal 60 m auf der Rolle funktionieren. Gängige Formate sind auch noch 25 und 40 m. Und selbst 80 m sind noch viel in Gebrauch. Der Kern muss zufolge Maschine exakt eingehalten werden. Die Mehrheit Kerne sind 12 mm im Durchmesser. Für den Durchmesser der gesamten Kassenrolle ergibt sich dadurch in großer Zahl an Varianten. Und letztlich werden die gängigen Kassenrollen auch in größeren Verpackungseinheiten mit 5, 50 oder sogar 120 Stück geliefert. Eine solide Vorratshaltung ist hier für einen Betrieb genauso wichtig wie bei der Organisation von Toilettenpapier.

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Von welcher Verpackung ins Lebensmittel?

Phthalate sind chemische Verbindungen, die als Weichmacher für Kunststoffe eingesetzt werden. Einige Stoffe dieser Gruppe haben gesundheitsschädliche Wirkungen. Sie schädigen beispielsweise die Leber oder beeinflussen Hormonsystem und Fortpflanzungsfähigkeit. Für die verschiedenen Phthalate gibt es unterschiedliche Grenzwerte, teilweise sind sie verboten, unter anderem in Kinderspielzeug und Babyartikeln. Lebensmittelverpackungen werden inzwischen nur noch relativ selten mit Weichmachern hergestellt. Phthalate finden sich noch in PVC-Folien zum Verpacken von Frischfleisch oder in Deckeldichtungen von Twist-off-Gläsern. Mittlerweile gibt es jedoch auch hier Alternativen, die frei von PVC sind und teilweise an einer Blaufärbung des Dichtungsringes zu erkennen sind. Die in Lebensmittelkontaktmaterialien aus Kunststoff auf Basis einer gesundheitlichen Bewertung durch die EFSA zugelassenen Phthalate sind in der EU-Kunststoffverordnung aufgeführt, einschließlich spezifischer Migrationsgrenzwerte und Verwendungsbeschränkungen. Auch während der Lebensmittelherstellung können Phthalate ins Lebensmittel gelangen, beispielsweise wenn Pflanzenöl durch PVC-haltige Schläuche gepumpt wird. Verunreinigte Rohstoffen, Reaktions-und Abbauprodukte bei der Herstellung und Übertragung bei Produktion und Transport können dazu führen, dass in Kunststoff verpackte Lebensmittel unbeabsichtigt gesundheitsgefährdende Substanzen aufnehmen.

Fachleute sprechen „Non Intentionally Added Substances“, abgekürzt NIAS. Derzeit besonders in der Diskussion stehen Abbauprodukte von Klebstoffen bei Verbundmaterialien oder auch Nonylphenol als Abbauprodukt einer Substanz, die dem negativen Einfluss von Sauerstoff, Licht und Hitze auf Kunststoffe entgegenwirkt. Nonylphenol steht im Verdacht, die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen. Verunreinigungen sowie Reaktions- und Abbauprodukte vom Hersteller gemäß international anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen der Risikobewertung beurteilt werden müssen. Und auch die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) berücksichtigt NIAS im kontext ihrer Risikobewertungen. Allerdings wird eingeräumt, dass es ausgeschlossen ist, all diese Stoffe zu berücksichtigen und bei der Risikobeurteilung aufzuführen. Die analytische Erfassung von NIAS kann durch ein sogenanntes „non-target-screening“ erfolgen, in der Gesamtheit mittels Gaschromatographie. Das Verfahren ist jedoch aufwändig und teuer. Wenn sich Auffälligkeiten zeigen, so muss anschließend eine spezifische Messung erfolgen. Dies geschieht aber nie für alle im Screening gefundenen Substanzen, sondern nur für die auffälligen Mengen.

SPIEGEL ONLINE: Wie haben Sie das getestet? Wagner: Wir haben außerdem Schnecken, die sehr empfindlich auf östrogenartige Substanzen reagieren, in wassergefüllte PET-Flaschen und Glasflaschen gesetzt. In Plastikflaschen hatten sie eine etwa doppelt so hohe Reproduktion wie die in Glasflaschen. Wagner: Da bin ich anderer Meinung: Wenn sich die Reproduktion von Schnecken allein dadurch verdoppelt, dass sie in PET-Flaschen gehalten werden, ist das schon ein starker Hinweis darauf, dass Umwelthormone auslaugen. Es gibt übrigens nie behauptet, dass unser Schneckenmodell direkt übertragbar auf die menschliche Gesundheit ist. Vielmehr geht bei unseren Experimenten die rote Flagge hoch, die anzeigt, dass Umwelthormone enthalten sind. Das ist nur der Takeoff, und es ist dem nachgehen. SPIEGEL ONLINE: Haben Sie das nicht gemacht? Wagner: Das haben wir versucht und auch andere. Das Problem ist: Wenn man nach den wenn nicht sucht – Weichmachern, Phthalaten, Bisphenol A – findet man diese im Mineralwasser, allerdings nur in geringsten Mengen.

Wir treffen den Grünen-Abgeordneten im Europäischen Parlament Martin Häusling. Über das Verbot von Bisphenol A durfte das Parlament aber unter keinen Umständen entscheiden. Ihm wurde deren Kommission ein einsamer Absenkung der Grenzwerte zur Abstimmung vorgelegt. Deswegen legt Häusling Veto gegen den Kommissionsvorschlag ein, zunächst unterstützt von anderen Parteien. Doch die anderen Parteien, die anfangs auch für ein Veto gewesen waren, seien umgefallen. Deshalb kommt der Vorschlag durch. Plusminus-Recherchen zeigen, was dahintersteckt: Mitglieder der EU-Kommission für Gesundheit nahmen vor der Abstimmung gezielt Einfluss auf Parlamentarier. Mehrere Insider berichten uns von Gesprächen inoffiziell. Dabei hätten die Kommissionsmitglieder klargemacht: Sollten die neuen Grenzwerte auf Ablehnung stoßen, werde sich bis 2021 nichts und wieder nichts ändern. Entweder das Parlament stimme zu oder es müsse weiter mit den hohen Grenzwerten leben. Das Prinzip: Friss oder stirb! Industrielobby unterstützt den Vorschlag der EU-Kommission? Plusminus liegt ein gemeinsames Papier der Verpackungs- und Chemieindustrie vor. Das Industrie-Interesse klar: Besser Grenzwerte, als auf den Stoff ganz verzichten zu müssen und für da muss eine alte Frau lange für stricken Produktionsprozesse umzustellen. Dass es auch anders geht, zeigt ein Blick ins Ausland. In Japan werden in Konservendosen statt Bisphenol A bereits seit 20 Jahren unbedenkliche Ersatzstoffe verwendet. In Frankreich ist der Stoff in allen Lebensmittelverpackungen seit 2015 verboten. In Deutschland dagegen müssen nur Babyflaschen und nach der neuen Richtlinie auch Schnabeltassen für Kleinkinder ohne Bisphenol A produziert werden. Wer den gefährlichen Stoff vermeiden möchte, sollte beim Kauf das Dreiecksymbol mit einer 7 meiden und eher zu Kunststoffen damit Dreieckssymbol und einer 2, 4 oder 5 greifen, denn sie wurden definitiv ohne gesundheitsgefährdende Stoffe hergestellt. Bei Konserven dagegen gibt es gar keine Sicherheit. Die Politik lässt die Verbraucher alleine. Schützen kann man sich derzeit nur selbst.

Die Studienlage ist jedoch zwiespältig, Wissenschaftler, Behörden, Kunststoffindustrie und Verbraucherschutzverbände vertreten unterschiedliche Positionen. Besonders kontrovers diskutiert wird der sogenannte low-dose-effect, wonach möglicherweise eine sehr niedrige Dosis an BPA zu stärkeren Wirkungen führt als eine größere Menge. Im Januar 2015 hat die Dienststelle (EFSA) den Grenzwert für die Aufnahme von Bisphenol A aufgrund neuer Forschungsdaten deutlich verschärft. Sie setzte die duldbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) von 50 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht auf 4 Mikrogramm herab. Der TDI wurde vorläufig festgelegt, und die EFSA verpflichtete sich zu einer weiteren Neubewertung von BPA. Eine weitere Verschärfung des TDI ist seitdem noch nicht erfolgt, aber hinsichtlich des erlaubten Übergangs aus Lebensmittelkontaktmaterialien sind Verbesserungen in Sicht. In 2017 wurde der Stoff als „besonders besorgniserregende Substanz“ eingestuft als da sind wegen der reproduktionstoxischen Wirkung sowie der Einstufung als „endokriner Disruptor“ (hormonell schädliche Eigenschaften für den Menschen). Dies hat zur Folge, dass die Nutzung von BPA für Materialien im Lebensmittelkontakt weiter eingeschränkt wird. SML) von 0,05mg BPA pro kg Lebensmittel. 0,01mg/kg). Auch in der Kunststoffverordnung werden die Werte verschärft, hier wird der SML von 0,6mg/kg auf 0,05mg/kg gesenkt und das Anwendungsverbot für Babyflaschen aus Polycarbonat wird auf Trinkbecher und Flaschen für Kleinkinder ausgeweitet.

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Ist die Umwelt noch zu Retten?

Das Wasser wird immer saurer. Exemplarisch wie sich Kalkflecken zu hause in der Dusche mit saurem Essig entfernen lassen, löst auch die Säure im Ozean den dortigen Kalk, eigentlich: das Kalziumkarbonat. Karbonat ist der Baustoff kalkhaltiger Panzerungen. Für viele Muscheln, Schnecken oder Korallen könnte es deshalb künftig schwierig werden, ihre Schalen oder Skelette zu bilden. Doch was genau wird die Versauerung bewirken? Die Plastiksäcke im Hafen von Taliarte, die Mesokosmen, sollen Antworten liefern. Die Wissenschaftler reicherten das Meerwasser in diesen Behältern so lange mit CO2 an, bis jener Säuregrad erreicht war, der künftig im Meer schicklich ist. Täglich bestimmen sie nun den Säure-, Salz- und Nährstoffgehalt des Wassers. A fortiori zählen sie die Kreaturen des Planktons. Jeder Milliliter Meerwasser enthält Millionen winziger Organismen. Blau-, Kiesel- und Kalkalgen finden sich darin; Wimpertierchen mit flirrenden Geißelbändern; Flügelschnecken, gehörnte Dinoflagellaten, zuckende Ruderfußkrebschen, Fischlarven. Einige deren sind besonders wichtig für das marine Leben.

Bisphenol A (BPA) ist eine Alltagssubstanz: Die Chemikalie steckt in Lebensmittelverpackungen, in CDs, Plastikgeschirr, in Kassenquittungen und in Babywaren wie Fläschchen und Schnullern. Europaweit werden unvergleichlich eine Million Tonnen Bisphenol A Spanne hergestellt. Der sorglose Umgang der Industrie das Chemikalie wird aber seit einigen Jahren kritisch gesehen. Denn Bisphenol A, ein Stoff, der im Körper wie ein Hormon wirken kann, steht im Verdacht, einige Übel auslösen zu können. Unfruchtbarkeit und Erektionsstörungen, Diabetes, Brustkrebs, Fettleibigkeit, Schädigungen des zentralen Nervensystems. Die Liste ist lang. Noch streiten Wissenschaftler darüber, welche Auswirkungen die Substanz abhängig von welcher Konzentration tatsächlich hat, dennoch rät das Umweltbundesamt schon längst, BPA-Produkte zu meiden. Jetzt hat die Regierung auf die Debatte reagiert: Von Juni an dürfen keine Babyflaschen mehr über den Ladentisch gehen, die mit BPA hergestellt wurden. In der Produktion wird der Einsatz der Chemikalie bereits vom ersten März verboten. Das teilte das Bundesverbraucherministerium am Freitag in Berlin mit.

Nicht in endlicher Zeit war Karies das größte Problem in den Mündern der Schüler in Deutschland. Mittlerweile aber gibt Zahnärzten ein ganz anderes Krankheitsbild Grund zur Sorge: Von Mal zu Mal Kinder leiden unter porösen Zähnen, bei denen sich der Zahnschmelz nicht zutreffend ausgebildet hat. In einer aktuellen Pressemitteilung warnt die Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) vor einer neuen Volkskrankheit. Bei der sogenannten Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – kurz MIH – bahnen sich die Zähne bereits mit Schäden ihren Weg durch den Kiefer in die Mundhöhle. Bei manchen Kindern zeigt sich die Störung anfangs nur durch Flecken auf der Oberfläche der Zähne. Andere leiden zusätzlich unter Hitze- und Berührungsempfindlichkeit. Wenn es hart auf hart geht sind die Zähne so porös, dass ein Teil bereits beim Durchdringen des Kiefers abbricht. Laut aktuellen Untersuchungen entwickeln etwa zehn bis 15 Prozent aller Kinder in Deutschland die Krankheit. Bei den Zwölfjährigen beträgt die Quote der Deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge sogar gut 30 Prozent. Norbert Krämer von welcher Universität Gießen. Am häufigsten betrifft MIH einen oder mehrere Backenzähne. Seltener tritt der poröse Schmelz aber auch bei Schneide- oder Milchzähnen auf.

Mehrheitlich Hersteller wirken der erhöhten Bruchgefahr durch eine Ummantelung der Glas-Trinkflasche entgegen. Beispielsweise besitzt die Glasflasche Emil eine Ummantelung aus BPA-freiem Kunststoff. Darüber kommt noch ein Stoffüberzug. Sollte die Flasche doch einmal brechen, so wird das Risiko, mit den Scherben in Kontakt zu kommen, durch die Ummantelung und den Überzug stark gemindert. Bei einer Trinkflasche sollte man darauf achten, wieviel Jahre Garantie der Hersteller gibt. Die Garantie ist ausschlaggebend dafür, wie sehr ein Hersteller von der Qualität seiner Flaschen überzeugt ist. Die Firma ISYbe gibt beispielsweise 10 Jahre Garantie auf seine Flaschen. Beim Einfüllen von heißen Flüssigkeiten in eine Trinkflasche ist Vorsicht geboten! Die Flasche kann von außen siedend werden. Im Zweifel sollte die Flasche vorher mit einem Küchentuch umwickelt werden. Übrigens können nur Flaschen heiß werden, die keinen Thermo-Effekt besitzen. Der Thermo-Effekt besteht ja gerade darin, die Wärme nicht herauskommen zu lassen. Daher bleiben Thermo-Trinkflaschen beim Befüllen mit heißen Getränken außen immer angenehm kühl. Beim Einfüllen heißer Getränke ist es übrigens besonders wichtig, dass die Trinkflasche BPA-frei ist. Handelt es sich nicht um BPA-freie Flaschen, dann kann die Beschwerde das Herauslösen des BPAs aus dem Material begünstigen und das BPA gelangt in das Getränk.

Die Zähne sind meist noch unempfindlich und die Struktur unbeschädigt. Schweregrad B: Neben den Verfärbungen weisen die Backenzähne einen stark demineraslisierten Zahnschmelz auf, es sind bereits Veränderungen in der Struktur zu erkennen; die Oberflächen sind rau und porös. Schweregrad C: Die MIH hat den Zahnschmelz enorm zerstört, Zähne bröckeln und brechen teilweise ab. Die zerklüftete Oberfläche lässt sich nimmer richtig putzen, so dass häufig eine Karies auf die bestehende MIH-Läsion aufsattelt. Die Zähne sind extrem berührungsempfindlich. Wann entsteht die MIH? Die Entwicklung eines Zahnes ist ein langwieriger Prozess und die Grundlagen der Zahnbildung werden daher bereits beim Ungeborenen im Mutterleib gelegt. Die Zahnschmelzbildung geschieht so lange der Zahn noch unter der Schleimhaut sitzt. Bricht die fertige Krone durch, ist die Schmelzbildung abgeschlossen. Wegen dem sind sich die Wissenschaftler einig, dass bei Kindern die später an MIH leiden, irgendwann im Laufe des Schmelzbildungsprozesses etwas schief erledigt sein muss. Da die am häufigst betroffenen Sechs-Jahres-Molaren zwischen dem 8. Schwangerschaftsmonat und dem 4. Lebensjahr mineralisiert werden und der Schwerpunkt der Zahnentwicklung im ersten Lebensjahr liegt, scheint dies der für die MIH kritische Zeitpunkt dicht. Als Erklärung werden verschiedene Faktoren herangezogen.

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Terumo – Wirbel um Leimpartikel in Injektionsnadeln

Konkret geht es um einen Leimkleber, der laut Terumo häufig in Medizinprodukten eingesetzt wird. Dannzumal, überschlägig Nadel aufm Kunststoffteil der Kanüle zu befestigen. Terumo zufolge wird diese Technik von allen Herstellern von Spritzen eingesetzt. Was ist dran an den Vorwürfen? Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erklärt auf Wunsch, dass „den Behörden in europa derzeit keine konkreten und belastbaren Erkenntnisse über Mängel oder Risiken dieses Produktes vorliegen“. Die Darstellung möglicher Risiken stützt sich nach Kenntnis des BfArM derzeit ausschließlich auf den niederländischen TV-Beitrag. Dennoch stehe das BfArM in der Frage möglicher Risiken im engen Austausch mit den Behörden in Belgien, den Niederlanden sowie die Europäischen Arzneimittelagentur. Auch die belgischen Behörden haben offenbar bisher keine größeren Bedenken: Die Bundesbehörde für Medizinprodukte (FAMHP) gab nach einer Inspektion der belgischen Niederlassung von Terumo in Leuven bekannt, dass die Kanülen derzeit weiter verwendet könnten. Man wolle die Untersuchungsergebnisse aber noch weiter auswerten.

Gerade will sie Doppelt ihre Fotoschätze sichten, als ein Pick-up-Truck am Strand ihre Aufmerksamkeit erregt. Auf der Pritsche liegt ein gutes Dutzend toter Hammer-, Tiger- und Makohaie. Die Schwanzflossen der Tiere sind abgetrennt. Blutig ragen die Stümpfe über die Ladefläche. Leere Fischaugen starren hinaus aufs Meer. Das Grauen neben der Schönheit – so dicht nebeneinander wie in Cabo Pulmo ist es selten zu finden. Ein Viertel aller Hai- und Rochenarten der Erde seien vom Aussterben bedroht, schätzt die Weltnaturschutzunion IUCN. Schuld ist vor allem der Markt für Haifischflossen, die in Asien als wunderwirksame Suppeneinlage gut beleumundet. Auch Europa mischt bei dem grausamen Geschäft mit. Knapp ein Drittel der vermeintlichen Delikatesse wird laut der Organisation Shark Project von EU-Fischern nun gar über spanische und portugiesische Häfen umgeschlagen. Der Handel mit Haiflossen steht beispielhaft für eine Krise der Fischerei. Ein Drittel aller Bestände weltweit seien überfischt, kalkuliert die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO. Weitere 60 Prozent werden bis zum Anschlag genutzt. Rund 4,6 Millionen Fischerboote machen weltweit Jagd auf Meeresbewohner aller Art.

Konservendosen, Schraubverschlüsse und Nahrungsmittelcontainer werden innen häufig mit Epoxidharzen beschichtet, um unerwünschte Wechselwirkungen und damit den Verderb von Lebensmitteln, wie z.B. Fisch, Obst und Gemüse, zu reduzieren. Bei der Herstellung von Epoxidharzen aus Bisphenol A (BPA), Bisphenol F (BPF) oder Novolak entstehen Bisphenol-A-Diglycidyl-Ether (BADGE), Bisphenol-F-Diglycidyl-Ether (BFDGE) bzw. Novolak-Glycidylether (NOGE), deren ungebundene Reste in Lebensmittel migrieren können. Migrationsgrenzwerte für Epoxidderivate fest. Für die Summe von BADGE und seinen hydratisierten Derivaten gilt ein Grenzwert von 9 mg/kg Lebensmittel. Für die chlorierten Derivate (BADGE HCl, BADGE 2 HCl und BADGE H2O HCl) liegt er bei 1 mg/kg. Die Verwendung von BFDGE und NOGE bei der Herstellung von Materialien und Artikeln, die in Kontakt mit Lebensmitteln kommen können, ist aufgrund fehlender toxikologischer Daten verboten. Die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 regelt die Menge an Bisphenol A (BPA), die aus Lebensmittelbedarfsgegenständen in Lebensmittel übergehen darf. Der spezifische Migrationswert (SML) beträgt 600 μg Bisphenol A pro kg Lebensmittel. Die Richtlinie 2011/8/EU untersagt die Verwendung von BPA zur Herstellung von Säuglingsflaschen aus Polycarbonat in der EU. Eurofins bietet sowohl die Analyse von Bisphenol A und F als auch von BADGE, BFDGE und NOGE in Lebensmitteln und Lebensmittelbedarfsgegenständen an.

Diese Vermutungen gründen sich darauf, dass es durchaus vereinzelte Studien gab, bei denen das Ergebnis naheliegend lässt, dass Bisphenol A womöglich eine negative Wirkung auf Organismen gehabt hat. Nur, das Problem bei solchen Studien ist, dass sich jedes gefundene Ergebnis auch in weiteren Studien reproduzieren lassen muss. Uns ist bisher keine Studie bekannt, bei der sich ein einmalig gefundenes negatives Phänomen erneut finden lies. Aber gibt es aber reichlich viele Studien, die unter reproduzierbaren Bedingungen eine Unbedenklichkeit bescheinigen. Deshalb sagen auch alle offiziellen Stellen sowohl in den USA als auch europäisch, die sich zusätzlich auf eigene Studien bei ihrer Aussage stützen, dass Bisphenol A nach den jetzigen wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich ist. Wir haben natürlich nicht unsere Aufgabe Bisphenol A zu verteidigen. Aber wenn alle offiziellen Behörden, aufgrund eigener Studien nochmals zu einer Erkenntnis gelangen, dass diese Substanz unkritisch ist, dann gehen wir und alle anderen Anwender davon aus, dass dieses auch der Wahrheit entspricht. In unseren Thermopapiersorten ist der BPA Anteil kleiner 2%. Koehler Thermopapiere entsprechen den Bestimmungen des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes, was durch physiologische und toxikologische Untersuchungen bescheinigt wird.

Bisphenol A (BPA), dessen Erstsynthese 1891 erfolgte, wird seit ca. 50 Jahren im großtechnischen Maßstab hergestellt. Die weltweite Produktionsmenge betrug 2002 2,8 Mill. t. BPA ist ein Grundbaustein von Polycarbonat-Kunststoffen und Epoxidharzen. Beispiele für polycarbonathaltige Produkte sind die digitalen Speichermedien CD und DVD, Haushaltsprodukte wie Plastikschüsseln und Babyplastikflaschen. Epoxidharze werden im Nahrungsmittelbereich u.a. für Innenbeschichtungen von Konserven- und Getränkedosen oder auch in Folienverpackungen eingesetzt. BPA hat nur ein geringe akute Giftigkeit. Die toxikologische Risikoabschätzung chronischer Effekte ist umstritten. Seit 1936 ist die östrogene Wirkung von BPA, die vermutlich mit seiner phenolischen Struktur zusammenhängt, bekannt. Damit gehört BPA zu der umfangreichen Gruppe von Verbindungen, die aufgrund ihrer hormonartigen Wirkungen als endokrine Disrupturen bezeichnet werden. Die EU-Kommission verwendet dafür folgende Definition: Ein endokriner Disruptur ist ein exogener Stoff oder eine Mischung exogener Stoffe, die als Folge von Veränderungen der endokrinen Funktion schädliche gesundheitliche Wirkungen monadisch intakten Organismus oder seiner Nachkommenschaft bzw. Populationen auslösen. Die Aufnahme von BPA erfolgt hauptsächlich über die Nahrung. BPA wird über das Abwasser in die Oberflächengewässer eingetragen und somit sind Kläranlagen eine wichtige Eintragsquelle. Die weite Verwendung und ubiquitäre Verbreitung von BPA führt auch zu diffusen Einträgen in geringen, ökotoxikologisch jedoch relevanten Konzentrationen. Geregelt des Risk Assessment der EU wurden neue PNEC-Werte (predicted no effect concentration) abgeleitet. Der Umweltqualitätsnorm-Vorschlag (UQN-V) für Süßwasser lautet 1,5 µg/l. Im jahr 2007 wurde bei ca. Drittel der hessischen Pflanzenschutzmittel (PSM)-Gewässermessstellen ein PSM-Monitoring gemäß den Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie begonnen. Bisphenol A kann ohne wesentlichen Mehraufwand bei der Untersuchung bestimmter Pflanzenschutzmittelwirkstoffe mit tangiert sein.

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Mehrwegflaschen, Einwegflaschen – Im Pfandflaschen-Wirrwarr

Das ist schwer zu sagen, weil die Umweltverträglichkeit von vielen Faktoren abhängt. Zudem spielt auch der Energieverbrauch bei Herstellung und Recycling oder in der Logistik eine Rolle. Das Umweltbundesamt empfiehlt grundsätzlich, regional abgefüllte Mehrwegflaschen im Angebot – egal ob aus Plastik oder Glas. Beide lassen sich bis zu 50 Mal befüllen. Bei weiten Strecken aber ist die Plastikflasche im Vorteil: Weil sie leichter ist, verbraucht ein beladender LKW weniger Kraftstoff und stößt weniger Emissionen aus. Besonders schlecht in Sachen Umweltfreundlichkeit schneiden Glasflaschen ab, die nur einmal ausgenutzt werden, wie bei Wein oder Spirituosen. Bei alledem sich Glas hochwertig recyceln lässt, der Energieaufwand bei der Herstellung ist immens: Glas besteht hauptsächlich aus den Rohstoffen Sand, Kalk und Soda, die erst bei Temperaturen von bis zu 1500 Celsius schmelzen. Auch die Dose hat eine schlechte Umweltbilanz. Ihre Herstellung ist sehr energieintensiv, das Recycling kompliziert. So enthält eine Weißblechdose laut der Ökobilanz des Dosenverbands Beverage Can Makers Europe weniger als sechs Prozent Recyclingmaterial, Dosen aus Aluminium bestehen komplett aus neuem Rohstoff.

Der bisherige, in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 festgelegte spezifische Migrationsgrenzwert (SML) für Lebensmittelkontaktmaterialien aus Kunststoff wurde von 0,6 mg/kg Lebensmittel auf 0,05 mg/kg Lebensmittel abgesenkt (unter Anwendung eines Allokationsfaktors von 20 % zur Berücksichtigung anderer Expositionsquellen). Der gleiche SML gilt auch für beschichtete und lackierte Lebensmittelkontaktmaterialien, wenn die betreffenden Lacke und Beschichtungen auf basis von Bisphenol A hergestellt worden sind (betrifft v.a. Konservendosen). Damit werden auch diese Verwendungen erstmals EU-weit geregelt. Bei der Herstellung von Trinkgefäßen und Flaschen aus Kunststoff, die aufgrund ihrer auslaufsicheren Ausführung für Säuglinge und Kleinkinderbestimmt sind, darf Bisphenol A nicht im Umlauf sein (betrifft z. B. Trinklerntassen). Bei beschichteten oder lackierten Lebensmittelkontaktmaterialien, die spezifisch für bestimmte Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder bestimmt sind (d. Übergang von Bisphenol A nicht erfolgen. Das bereits in der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 geregelte Verwendungsverbot von Bisphenol A in Säuglingsflaschen aus Polycarbonat bleibt bestehen. Die Verordnung ist am 6. März 2018 in Kraft getreten. Wie geht’s weiter? Aufgrund noch ausstehender Studienergebnisse hatte die EFSA zunächst einen temporären TDI festgelegt. Die EU-Kommission hat der EFSA daher bereits ein weiteres Mandat zur Neubewertung von Bisphenol A erteilt. Diesbezügliche Arbeiten sind angelaufen. Beispielsweise wurde ein wissenschaftliches Protokoll für die bevorstehende Neubewertung der von Bisphenol A ausgehenden Gefahren verabschiedet. Dieses Protokoll legt einen detaillierten Plan zur vorgesehenen Bewertung, deren Umfang, Methodik und Datenanforderungen fest.

Viele Lebensmittelverpackungen umfassen Kunststoff. Endokrin aktive Substanzen stammen entweder aus den Bausteinen (Monomere) oder aus den Zusatzstoffen (Additive) der Kunststoffe. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befassen sich einer der Frage, ob die chronische Aufnahme von diesen schwach hormonell wirksamen Substanzen aus Lebensmittelverpackungsmaterialien ein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher ist. Um dies bewerten zu können, braucht man wissenschaftliche Methoden. Bisher sind diese in ihrer Aussagekraft begrenzt: Sie erlauben einen Überblick über potenziell endokrin wirksame Substanzen in Materialien (Screening-Verfahren) und sie können die hormonartigen Wirkmechanismen einzelner Substanzen in vitro, i. e. in vitro, klären. Für eine wissenschaftliche Risikobewertung reicht dies nicht aus, weil häufig unklar ist, inwieweit sich solche Ergebnisse auf den Menschen übertragen lassen. Eine allgemein akzeptierte Vorgehensweise für den Nachweis von endokrinen Substanzeigenschaften existiert im bereich der Lebensmittelbedarfsgegenstände bisher nicht. Daher erlauben Studien zu hormonartigen Wirkungen im Großen und Ganzen keine gesundheitliche Bewertung, die über die bereits bestehenden Bewertungen auf der Grundlage von tierexperimentellen Daten zur (sub)chronischen Toxizität und/oder zur Reproduktionstoxikologie hinausgeht. Bisphenol A (BPA) ist eine Industriechemikalie, die als Ausgangssubstanz für die Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffen und Kunstharzen verwendet wird. Aus Polycarbonat werden unter anderem Babyfläschchen und Trinkbecher hergestellt und die Innenbeschichtung von Konservendosen.

BPA gehört zur Gruppe von Substanzen, die ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen wirken können. Im menschlichen Körper wird BPA schnell in ein Stoffwechselprodukt umgewandelt, das keine östrogene Wirkung mehr hat und über die Nieren ausgeschieden wird. BPA kann in geringen Mengen aus Innenbeschichtungen von Konservendosen, aus Polycarbonatbabyfläschchen (Trinkflaschen, Babyflaschen) aber auch aus Babyschnuller sowie aus Thermopapier (z.B. Kassenrollen, Kassenzettel) freigesetzt werden und auch auf Lebensmittel übergehen (Migration). Nach den vorhandenen Migrationsdaten dieser Produkte nehmen Verbraucherinnen und Verbraucher, einschließlich Kinder, deutlich weniger auf als die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI: 0,05 Milligramm BPA pro Kilogramm Körpergewicht), die von welcher Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) festgesetzt wurde. Auch die vom Umweltbundesamt (UBA) erhobenen Daten zur BPA-Konzentration im Urin von Kindern zeigen, dass der TDI-Wert für BPA sehr deutlich unterschritten wird. Die europäische Chemikalienverordnung REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) stärkt die Eigenverantwortung der Chemieindustrie. Unternehmen, die Bisphenol A herstellen oder verwenden sind verantwortlich, die Risiken von Bisphenol A über den gesamten Lebenszyklus zu bewerten und eventuelle Risiken zu mindern.

Die Substanz Bisphenol A (BPA), die kein sog. Weichmacher ist, ist in Produkten aus Polycarbonat (z.B. Schalen-Reisekoffer) enthalten. Sie ist im Herstellungsprozess von Polycarbonaten eine Basischemikalie. So findet sie sich auch dazu in Plastik-Besteck -und Geschirr, in Behältern und Flaschen für Lebensmittel und Getränke. Auch für die Herstellung von Innenbeschichtungen für den Korrosionsschutz bei Getränke- und Konservendosen (Epoxidharze) wird Bisphenol A eingesetzt. Eine weitere Quelle für den Kontakt zu Bisphenol A sind Thermopapiere, auf die beispielsweise Kassenbons, Fahrkarten oder Parktickets gedruckt werden. Wir haben ersichtlich, dass Bisphenol A das am häufigsten eingesetzten Chemikalien in der Kunststoffindustrie weltweit ist. Es wird Bisphenol A überwiegend als verbliebener Produktions-Rest im verbrauchernahen Produkten freigesetzt und kann dann vom Menschen über Mund und auch Haut in den Körper aufgenommen werden. Im Januar 2015 hat die Europäische Behörde (Agentur) für Lebensmittelsicherheit (EFSA), Parma, ein neues Gutachten zur Bewertung der Gesundheitsrisiken durch die Verwendung von Bisphenol A in Lebensmittelbedarfsgegenständen (wie Behälter aus Polycarbonat und Konservendosen mit Innenbeschichtungen aus Kunstharzen) publiziert.

Für die Polycarbonaterzeugung werden etwa 65 Prozent der weltweiten Produktion von Bisphenol A verwendet. Weitere 30 Prozent reingehen die Herstellung von Epoxidharzen (Lacke, Beschichtungen, Kleber). Woran erkenne ich, ob ein Kunststoff BPA enthält? Polycarbonat ist ein klarer, relativ stabiler und bruchfester Kunststoff, der bis 145°C temperaturbeständig und gegenüber vielen Säuren und Ölen widerstandsfähig ist. Viele (transparente) Haushaltsgeräteteile, Schüsseln für Lebensmittel, hitzebeständige Flaschen wie Babyflaschen und mikrowellengeeignete Kunststoffprodukte sowie CD-Hüllen und Lebensmittelverpackungen enthalten Polycarbonat. Auf dem Gegenstand oder der Verpackung kann die Abkürzung „PC“ für Polycarbonat eingeprägt oder aufgedruckt sein. Der Aufdruck ist aber keine Pflicht: Bisphenol A nicht zwingend gekennzeichnet werden. Die Ziffer 7 als Recyclingcode (Bezeichnung für „andere“ als die mit den Ziffern von 1 bis 6 angegebenen Kunststoffe) gibt einen Hinweis, dass auch Polycarbonat im Produkt enthalten sein kann. Bisphenol A ist ebenfalls der Ausgangsstoff für Epoxidharze, die zugleich in Klebern, Oberflächenbeschichtungen, Nagellack, Innenbschichtungen von Getränke- und Konservendosen verwendet werden. Ansonsten wird ein weiterer, kleinerer Teil der BPA-Produktion für Flammschutzmittel, ungesättigte Polyesterharze, Polyacrylate, Polyetherimide und Polysulphonharze sowie andere Anwendungen wie Bremsflüssigkeiten, als Hilfsmittel für den Pestizideinsatz und als Entwickler auf Thermopapier verwendet. Ist in PET-Flaschen BPA enthalten? Forscher der Universität Frankfurt Unterricht geben einer Studie (März 2009) auch in Mineralwasser, das in PET-Flaschen abgefüllt war, hormonell wirksame Substanzen wie Bisphenol A nachgewiesen. Es lassen sich daraus aber keine Rückschlüsse auf die PET-Flaschen als Verursacher ziehen. Man geht davon aus, dass Bisphenol A und andere Chemikalien bereits vorher (durch andere Kunststoffbehälter) ins Wasser gelangen. Das Deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung kommt zu dem Schluss: In PET-Flaschen ist kein Bisphenol A enthalten. Der Ursache des Eintrags östrogenartiger Substanzen solle allerdings nachgegangen werden.

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Ab dem Jahr 2020 darf Thermopapier nicht mehr hergestellt werden

Bisphenol A (CAS-Nummer 80-05-7) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Diphenylmethan-Derivate und eines der Bisphenole. H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen (Skin Sens. H360f Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen (Repr. Ab dem Jahr 2020 darf Thermopapier, das Bisphenol A in Konzentrationen von 0,02 Gewichtsprozent und darüber enthält, nicht auf den Markt gebracht werden. Bisphenol A ist außerdem aufgrund seiner Beeinträchtigung der menschlichen Fruchtbarkeit und der schädigenden Wirkung aufs Hormonsystem (sowohl beim Menschen als auch bei Umweltorganismen) in der Kandidatenliste für sehr gefährliche Stoffe gelistet. Bei Anfrage von KonsumentInnen besteht eine Informationspflicht des Händlers bezüglich der Gefährlichkeit und sicheren Verwendung (gemäß Art.33 der REACH-Verordnung). Bisphenol A ist durch die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 über Lebensmittelkontaktmaterialien aus Kunststoff als Ausgangsstoff für die Erzeugung von Kunststoffen zugelassen. Es darf bei der Herstellung von Lebensmittelkontaktmaterialien und -gegenständen aus Kunststoff verwendet werden, sofern der spezifische Migrationsgrenzwert von 600 µg BPA/kg Lebensmittel eingehalten wird (0,6 mg/kg Lebensmittel). In Österreich besteht ein zusätzliches Verbot der Verwendung von BPA in Beruhigungssaugern (Schnullern) und Beißringen (Verordnung BGBl. Die Europäische Richtlinie (2008/105/EG) zur Festsetzung von Umweltqualitätsnormen im Innern der Wasserpolitik gibt in Anhang I Qualitätsvorgaben für prioritäre Stoffe und bestimmte andere Schadstoffe vor. Für BPA ist kein Grenzwert vorgegeben. Derzeit ist BPA nicht als prioritärer Stoff oder als prioritär gefährlicher Stoff im Anhang X der Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG) gelistet. Für BPA in Oberflächengewässern gilt in Österreich ein Immissionsgrenzwert von 1,6 µg pro Liter. Dieser ist einzuhalten, damit ein Oberflächengewässer einen guten ökologischen Zustand aufweist. Dieser Grenzwert ist in der QZV Chemie OG (BGBl.

Mit luftigen Versprechen wollen die privaten Arbeitgeber die flächendeckende Einführung von Tariflöhnen in der Altenpflegebranche verhindern. Unzertrennlich Brief an Politiker der Großen Koalition, der dem SPIEGEL vorliegt, wirbt der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) für ein unverbindliches Alternativmodell. Diese Meldung stammt aus dem SPIEGEL. Der Verband empfehle seinen Mitgliedern, in ihren Betrieben sogenannte Arbeitsvertragsrichtlinien anzuwenden, schreibt bpa-Arbeitgeberverbands-Präsident Rainer Brüderle. Diese Mindestbedingungen, die die Arbeitgeber selbst für jemanden feststehen, sehen bei einer Fünf-Tage-Woche neben dem gesetzlichen Mindest-Urlaubsanspruch von 20 Tagen noch acht zusätzliche Urlaubstage vor. Von einem Recht auf Weihnachts- oder Urlaubsgeld ist darin nicht die Rede. In ihrem Koalitionsvertrag hatten Union und SPD vereinbart, gemeinsam mit Arbeitgebern und Gewerkschaften für allgemeingültige Tarifverträge in der Altenpflege zu sorgen. Dazu könnte ein zuvor ausgehandelter Tarifvertrag per Erlass für alle Arbeitgeber verpflichtend gemacht werden. Der Brief des bpa ist brisant, weil die Bundesregierung in der nächsten Woche offiziell die sogenannte Konzertierte Aktion Pflege starten will. Dort will sie mit Arbeitgebern und Beschäftigten nach Lösungen suchen, um den Pflegeberuf attraktiver ausführbar – auch durch höhere Löhne. Den Gewerkschaften spricht bpa-Präsident Brüderle jedoch die Legitimation ab, Tariflöhne aushandeln zu können. Koalitionspolitiker sind übers Vorgehen verwundert. Der Vorschlag der Lobbyisten sei „enttäuschend“, sagt Heike Baehrens, Pflegebeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion.

Geo-Engineering heißen solche Gedankenspiele. Sie sind ebenso umstritten wie unerforscht. Klimaforscher Andreas Oschlies vom Geomar in Kiel. Zudem zeigten erste Modellrechnungen, dass in der Mehrzahl Eingriffe in globale Stoffkreisläufe viel geringere Effekte hätten als erwartet. Die Versauerung des Ozeans allerdings ließe sich vielleicht wirklich mit Menschenmacht stoppen, glaubt Oschlies. Dafür könnte ein profanes Mittelchen reichen: gebrannter Kalk. Forscher. Wer genug davon ins Meer kippt, senkt den Säuregrad. Und nicht nur das: Es entstünde ein Ozean, der wieder mehr Kohlendioxid aus der Luft aufnehmen und damit möglicherweise sogar den Klimawandel abmildern könnte. Oschlies. Auch technisch sei es Yes, we can., das Material im Meer zu verteilen. Forscher. Wie etwa ist unklar, ob die CO2-Bilanz wirklich positiv ausfallen würde – bei der Herstellung gebrannten Kalks entstehen große Mengen des Klimagases. Oschlies. Um Schlimmeres zu verhindern, müsse man die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzen, so hat es der Weltklimarat auf seiner letzten Konferenz in Paris beschlossen. Am Strand von Cabo Pulmo macht Sylvia Earle inzwischen Fotos von den Haikadavern auf dem Pick-up. Entnervt werfen die Fischer eine dreckige Decke über die zerhackten Tiere.

Die Absenkung des Migrationsgrenzwertes ist aus Sicht der Lebensmittelwirtschaft ein großer Schritt in genau richtig Richtung. Ein – im Fernsehbeitrag gefordertes – vollständiges Verbot von BPA in Lebensmittelverpackungsmaterialien würde zum Einsatz von Ersatzstoffen führen, zu denen weit weniger wissenschaftliche Untersuchungen vorliegen als zu BPA. Die Metallverpackungsindustrie geht davon aus, dass der neue Grenzwert eingehalten werden kann und verweist darauf, dass Zeit für die Erprobung und Bewertung von BPA-Ersatzstoffen erforderlich ist. Der Fernsehbeitrag vermischt offenbar bewusst missverständlich die Themen Lebensmittelkontakt und Arbeitsschutz. Sofern Bewertungen der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Bezug genommen werden, ist darauf hinzuweisen, dass diese für den Bereich Lebensmittelkontakt nicht vor allem maßgeblich sind. Natürlich ist z. B. die tägliche Exposition eines Arbeiters in einer Epoxidharzfabrik anders zu bewerten als bei einem Verbraucher, der gelegentlich eine Konserve öffnet. Die ECHA muss im Hinblick auf andere Maßstäbe anlegen als die EFSA. Es kann festgehalten werden: Lebensmittel in Konserven stellen keine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher dar. Gefährlich ist allein die Panikmache, die in der Berichterstattung über Lebensmittel mittlerweile zum guten Ton gehört.

Doch jeder kann zum Ozeanhelfer werden, findet Chakravarty, im Restaurant etwa. Wie viele Fische gibt es deren Art noch? Wie groß ist der Beifang, wie schonend das Fanggerät? Auch Thilo Maack will die Verbraucher sensibilisieren. Greenpeace gibt deshalb einen Einkaufsratgeber für Fisch heraus. Als einziger Wildfisch bekommt der Hering grünes licht. Bei allen anderen Arten kommt es sehr darauf an, wo und wie sie gefangen wurden. Regelmäßig setzt sich Maack mit den Einkäufern der großen Supermärkte zusammen, um deren Sortiment durchzugehen. Alaska-Seelachsschnitzel, Bismarckhering, Schlemmerfilet Bordelaise, aber auch Omega-3-Kapseln mit Fischöl stehen dann zur Debatte. Maack hat das Druckmittel des Protests in der Hinterhand. Kein Supermarkt möchte zeternde Greenpeace-Aktivisten neben der Kühltruhe stehen haben. Den Verbrauchern rät er zu mehr Problembewusstsein. Was würden wir für die Gesundung der Ozeane riskieren? Wie mutig stellt sich die Menschheit gegen diese einmalige Naturzerstörung? Was würde jeder Einzelne opfern? Einige Hoffnungsschimmer gibt es.

Präzise und tropffrei läuft das Wasser in die Tasse. In Sachen Alltagstauglichkeit und Energieersparnis haben uns die Modelle von Philips und Russell Hobbs gut beraten sein gefallen. Was hier auffällt: Beide haben eine minimum Anzeige für nur eine Tasse Wasser. Wer sich öfter mal eine Tasse Tee macht, anstatt einer Kanne, kann damit die Menge genau abmessen – das spart Strom und Wasser. Im Vergleich hat Philips gegenüber Russell Hobbs die Nase vorne. Auf eine Art sind die Anzeigen besser lesbar, auf der anderen Seite ist die komplette Anzeige durch Mengenangaben per Tasse ausgestattet. Das hat etwas von eine Kaffeemaschine, wir finden es in der Alltagsnutzung aber deutlich praktischer als die gängigen Liter Angaben. Auf diese verzichtet Philips beinahe. Hier wird zusätzlich 1 Liter und die maximale Menge 1,5 Liter angegeben. Russell Hobbs hat hier also was Praxistauglichkeit das Nachsehen und auch optisch passt die grüne Anzeige nicht zum Rest des Kochers. Die Wasserstandsanzeige hat vom Design Tefal gut beraten sein gelöst. Hier lassen sich dank der großen und schwarzen Ziffern die Anzeige sehr gut ablesen. überdies sind sie seitlich am Rand angebracht, also sehr unauffällig und passen sich damit dem zeitlosen Design an. Der Wasserkocher WMF Lono hat hier eindeutig das Nachsehen.

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10 BPA-freie Trinkflaschen im Vergleich

Die Flüssigkeit sollte gut beraten sein farbig sein, damit man gut sehen kann wo Sie zuerst austritt. Wir können Früchtetee empfehlen. Anschließend verschließt du unverändert die Trinkflasche und hältst sie dann schräg oder stellst sie auf den Kopf. Falls dann noch keine Flüssigkeit entweicht, kannst du anfangen, sie zu schwenken und wenn das bis jetzt nicht reicht kannst du sie auch schütteln. Es tritt schließlich kein Flüssigkeit aus? Kann es sein, dass bisher perpetuell Flüssigkeit ausgetreten ist, wenn du in deiner Trinkflasche Kohlensäure hattest? Dann solltest du auch dieses mal wieder Kohlensäure einfüllen, die Flasche schließen und dann schütteln. Spätestens jetzt sollte zentral das Getränk austreten. Wenn du mit Kohlensäure arbeitest, kann dabei ein hörbares Zischen entstehen. Du solltest nun die Leck ausgemacht haben. Aber wie solltest du vorgehen, bei den Ursachen? Dieses Phänomen tritt hauptsächlich bei Kindern auf. Sie kauen aufm Verschluss, dieser verformt sich und wird dadurch undicht.

Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat am Donnerstag einen Entwurf der Kommission angenommen, der eine Verringerung der Grenzwerte von Bisphenol A (BPA) in Lebensmittelverpackungen vorsieht. Umweltausschusses stimmten für den Antrag, den Weichmacher Bisphenol A in Materialien mit Lebensmittelkontakt gänzlich zu verbieten. Stattdessen stimmte der Umweltausschuss für den Gesetzesentwurf der Kommission. Dieser sieht vor, die Grenzwerte für BPA in Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, von 0,6 mg auf 0,05 mg pro kg zu senken. In Plastikmaterialien, die Lebensmittel für Säuglingen und Kleinkindern beinhalten, ist BPA verboten. EU-Parlamentarier Martin Häusling hatte den Verbotsantrag mitinitiiert und ist enttäuscht vom Abstimmungsergebnis: „Bisphenol A muss aus Lebensmittelverpackungen verbannt werden. Die Europaabgeordnete Susanne Melior (S&D, Deutschland) wies daraufhin, dass sie ein generelles BPA-Verbot in Lebensmittelverpackungen zwar befürwortet. Eine Zustimmung zur Resolution zum Totalverbot hätte allerdings dazu geführt, dass eine Neuregelung mit geringeren BPA-Gehalten und das Verbot von BPA in Plastikmaterialien bei Kleinkind- und Säuglingsnahrung verzögert worden wäre. Stattdessen wären die jetzigen Regelungen weiter in Kraft, bis ein neuer Gesetzesvorschlag der Kommission aufm Tisch läge. Und damit würde aus Meliors Sicht ein geringerer Gesundheitsschutz insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder gelten.

Im Oktober 2011 hatte die französische Nationalversammlung für ein Verbot der Chemikalie in Lebensmittelverpackungen bereits von 2014 an gestimmt. Das Oberhaus des Parlaments verschob das Verbot nun aber auf Juli 2015. Zur Begründung hieß es, die Industrie brauche für die Umstellung mehr Zeit. Die Nationalversammlung wird sich nun noch einmal damit Gesetz befassen, bevor es endgültig verabschiedet werden kann. Bisphenol A ist im Übrigen in Plastikbehältern enthalten, erst recht aber in der Innenbeschichtung von Konserven- und Getränkedosen. Bereits lange steht die Substanz in der Kritik. Einige Studien liefern Hinweise darauf, dass bereits kleine Mengen des Stoffes, der über einfachen Hautkontakt und die Lebensmittel in den Organismus gelangen kann, Schaden anrichten können. Die Chemikalie wirkt ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen und steht im Verdacht, die Fortpflanzung und Gehirnentwicklung zu beeinflussen. Forscher fanden zudem Indizien dafür, dass sie die Reifung des Gehirns von Ungeborenen und Kleinkindern irreversibel schädigen kann. Zwar bemängeln einige Experten keine Gelegenheit auslassen, dass die Beweislage für viele Zusammenhänge bislang nicht hinreichend geklärt sei. Dennoch halten viele es für sinnvoll, die Substanz vorbeugend aus dem Verkehr zu ziehen. BUND-Expertin Häuser. „Man könnte einen großen Hebel ansetzen, annähernd Belastungen für die Verbraucher zu reduzieren“, forderte sie. Da die Mühlen auf EU-Ebene „langsam mahlen“, gingen Frankreich sowie einige skandinavische Länder deshalb mit Verboten und Regelungen auf nationaler Ebene voran. Die Europäische behörde für lebensmittelsicherheit (Efsa) will die Risiken von Bisphenol A für den Menschen im Mai 2013 zweimal vorhanden neu bewerten.

Der Kunststoff und BPA als sein wichtigster Baustein werden seit über 50 Jahren sicher verwendet. Dabei ist BPA mit das am gründlichsten untersuchten Chemikalien. Regierungsstellen global, darunter die Europäische und US-amerikanische Behörde für Lebensmittelsicherheit, European Food Safety Authority (EFSA) und US-Food and drug administration (FDA), haben es intensiven Studien und umfassenden Sicherheitsbeurteilungen unterzogen und wiederholt dessen Sicherheit für Verbraucher bestätigt. Erst im Januar 2015 hat die Amtsstelle (EFSA) ein neues umfassendes Gutachten zur Bewertung der Gesundheitsrisiken durch die Verwendung von BPA publiziert. Sie kommt zum Schluss, dass bei den gegenwärtigen Aufnahmemengen von BPA kein Gesundheitsrisiko für Verbraucher ausgeht. Dies gilt auch für besonders empfindliche Bevölkerungsgruppen wie schwangere Frauen und deren ungeborene Kinder, Säuglinge und ältere Menschen. Auch die US-amerikanische Behörde für Lebensmittelsicherheit FDA hat 2014 eindeutig bestätigt, dass BPA-basierte Produkte in Lebensmittelbehältern und -verpackungen sicher sind. Wie bei jedem anderen Material auch können extrem kleine Mengen BPA evtl. etwa aus einer Verpackung in ein Lebensmittel migrieren.

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